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Simonov, Konstantin (Verfasser)

Man wird nicht als Soldat geboren / Konstantin Simonow. Aus d. Russ. von Sepp Görbert u. Arno Specht

  • Ausgabe: 1. Auflage
  • Umfang/Format: 647 Seiten ; 21 cm
  • Anmerkungen: Forts. von: Simonov, Konstantin: Die Lebenden und die Toten. - Forts. bildet: Simonov, Konstantin: Der letzte Sommer
  • Einbandart und Originalverkaufspreis: : M 27.00 (Bd. 1 - 3 d. Gesamtwerkes)
  • Sachgebiet: Comics, Cartoons, Karikaturen

Die opferreiche Stalingrader Kesselschlacht steht im Mittelpunkt dieses Romans. Der ehemalige Frontkorrespondent Sinzow, der wie alle anderen »nicht als Soldat geboren« wurde, hat sich zu einem fähigen Bataillonskommandeur entwickelt. Ihm, General Serpilin, seinem Freund aus dem Hauptquartier, der »kleinen Ärztin« Tanja und vielen anderen Bekannten begegnen wir in diesem Roman wieder. Der Krieg hat sie in seinen Strudel gerissen und grausam in ihr Leben eingegriffen. Sie alle quält die Frage: Wie konnte der Feind so tief in unser Land eindringen? Trotzdem sind alle, mit Ausnahme weniger Schmarotzer, bereit, auch das letzte Opfer zu bringen, um ihr Land zu befreien.
Es ist ein besonderes Verdienst Simonows, daß er uns künstlerisch glaubhaft mit Stalin konfrontiert. Ungeschminkt, mit allen seinen Stärken und Fehlern tritt dieser vor uns, und wir begreifen die tragische Situation der Offiziere, die seine folgenschweren Irrtümer sehen, die aber auch wissen, daß sie Stalin notfalls mit ihrem Leib gegen eine Kugel decken würden, weil sein Tod unabsehbare Folgen für das kämpfende Land hätte.
 

Verlag: Berlin : Verlag Volk u. Welt.

gutes Exemplar, altersgemäß gebräunt und am Schnitt leicht fleckig, Gesamtzustand gut

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Simonov, Konstantin