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Loerke, Oskar (Verfasser)

Oskar Loerke, Poesiealbum 202

  • Umfang/Format: 31 Seiten : 1 Illustrationen ; 22 cm
  • Anmerkungen: Teilausg. von: Loerke, Oskar: Gedichte und Prosa. - Lizenzausg. d. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt am Main. - Ausg. f?r d. DDR
  • Einbandart und Originalverkaufspreis: : M -.90
  • Sachgebiet: Belletristik

Lyrik muß das Gefühl aus dem Zufall führen, der ihm von der privaten Erfahrung her anhaftet . . . Das höchste Gelingen vorausgesetzt, ist in unserer Kunst der Gedanke ganz Gefühl, das Gefühl ganz Gedanke, beides ganz Anschauung.
Oskar Loerke
Oskar Loerke, geboren am 13. März 1884 in Jungen (Weichsel). Sohn eines Bauern, Hof- und Mühlenbesitzers; Gymnasiumsbesuch; 1903 bis 1907 Studium der Germanistik, Philosophie, Geschichte und Musik in Berlin; 1911 erschien sein erster Gedichtband, Loerke lebte zu dieser Zeit als freier Schriftsteller; 1913 Kleist-Preis, verbunden mit einem Reisestipendium; 1914 Reisen nach Nordafrika und Italien; Arbeit beim Bühnenvertrieb J. Bloch in Berlin; ab 1917 Lektor, ab 1925 Cheflektor des S. Fischer Verlages; Mitarbeiter der Neuen Rundsehau; von 1927 an Sekretär der Sektion Dichtkunst an der Preußischen Akademie der Künste, diese Aufgabe verlor er mit dem faschistischen Machtantritt, er schloß sich vom öffentlichen Leben ab. Oskar Loerke starb am 24. Februar 1941 in Berlin.
Gedichtbände : Wandersehaft (1911); Pansmusik (1915); Die heimliche Stadt (1921); Der längste Tag (1926); Atem der Erde (1930); Der Silberdistelwald (1934); Der Wald der Welt (1936); Magische Verse (1938); Der Steinpfad (1941); postum: Die Abschiedshand. Letzte Gediehte (1949). Verschiedene Essaybände. Ausgaben: Gedichte und Prosa (2 Bände, Frankfurt/Main 1958).
 

broschiert,. Verlag: Berlin : Verlag Neues Leben.


gutes Exemplar, ordentlich

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Loerke, Oskar