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PÄDAGOGIK, Zeitschrift

4/2005, Krisen Unfälle Reaktionen Hilfe

Hans-Jochen Gamm hat eine Nachlese zu Schillers 200. Todestag geschrieben. Dabei analysiert er Schillers Gedanken zum moralischen Auftrag ästhetischer Bildung, die bildungstheoretischen Implikationen der dramatischen Prozesse im »Wallenstein« und die Begegnung der beiden so unterschiedlichen »Kerle« aus Weimar. Dem aus dem Frankfurter Patriziat stammenden Goethe und dem aus einem armen württembergischen Haushalt kommenden Schiller.
HANS-JOCHEN GAMM
Prolog zum Wiederaufbau der Weimarer Schaubühne
Nachlese zu Schillers Todestag am 9. Mai 1805
6    GERHARD EIKENBUSCH
Was passiert, wenn das Unfassbare passiert ...
Mit Katastrophen, existenziellen Krisen und Unglücken in der Schule umgehen
12    GERHARD EIKENBUSCH, RAGNHILL) WEDLIN
»Jetzt weiß ich, was ich tun muss, wenn etwas passiert!«
Das Angeredsgymnasiet (Göteburg) und die Brandkatastrophe 1998
16    DOROTHEA MEILI-LEHNER
»Wir müssen nicht alle Antworten wissen ...«
Hilfen für den Umgang mit Todesfällen in der eigenen Klasse
22    MARC WEINHARDT UND DIE PEERBERATER
LUKAS KROHN-GRIMBERGHE,
CHARLOTTE KEPPLER, TERESA JAKOB
Gleichaltrige als Ansprechpartner in Lebenskrisen
Krisenhilfe durch Peerberatung
27    RAINER IWERSEN
»OmSorg« — vom Umgang mit Leid und Kummer
Handlungspläne für Krisensituationen ein Beispiel aus Nordschleswig/Dänemark
31    FRIEDEGUNDE BÖLT
Junge Menschen stark machen gegen Widrigkeiten und Belastungen
Umgang mit Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen in der Schule
36    GABRIELE KLUWE-SCHLEBERGER
»Nach der Katastrophe kommt die Krise ...«
Wie Lehrer helfen können, kritische Lebenssituationen zu verarbeiten
SERIE
In der 4. Folge der Serie zu »Jugendkrisen in der Schule« geht es um Essstörungen. Magersucht gehört zu den bekanntesten Jugendproblemen. Gleichzeitig gibt es Unsicherheit, ob und wie man in der Schule damit umgehen soll.
Häufig verharmlosen oder negieren Jugendliche ihre Essstörungen. Dies hat zur Folge, dass eine Behandlung erst spät einsetzt und Heilung erschwert wird. Früherkennung durch Schule hat deshalb einen hohen Stellenwert.
4. Folge
Jugendkrisen in der Schule
44    ULRICH HAGENAR, KRISTIAN HOLTKAMP,
BEATE HERPERTZ-DAJILMANN
Essstörungen im Kindes- und Jugendalter
Liebe Anorexie, du bist meine beste Freundin ... BILDUNGSPOLITIK
Sind deutsche Abiturienten im globalen Wettbewerb benachteiligt, wenn sie 13 Jahre zur Schule gehen? Ist das 13. Schuljahr gar gestohlene Lebenszeit? Oder wird Lernen unbedacht Gesetzen der Zeitökonomie unterworfen?
Die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit scheint parteiübergreifender Konsens zu sein. Dennoch fragen wir nach der Triftigkeit von Argumenten und danach, was 12 Jahre Lernzeit für Schüler, Unterricht und Lernen bedeuten.
50    KARL-HEINZ HEINEMANN
Schneller durch, schneller raus
Das 12-jährige Gymnasium setzt sich durch. Warum eigentlich?
REZENSIONEN
Theaterpädagogische Arbeit in der Schule ist keine Methode, die man »mal eben übernehmen« kann. Wobei können Didaktiken des Darstellenden Spiels helfen? Was sind Positionen, Perspektiven und Grundannahmen? Da es nur wenige Institute gibt, an denen eine theaterpädagogische Ausbildung grundständig angeboten wird, sind viele Lehrerinnen und Lehrer auf Literatur und Fortbildung angewiesen. Dort finden sich anregende Angebote.
1    SIMONE R. MÜLLER
Theater und Schule — ein weites Feld
 

Zeitschrift, Heft. Verlag: beltz verlag.

gutes Exemplar, ordentlich,

noch mehr vom Autor? Bitte schön ...

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