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PÄDAGOGIK, Zeitschrift

11/2005, Intelligentes Üben

THEMA
Intelligentes Üben
Moderation: Hans Werner Heymann
6    HANS WERNER HEYMANN
Was macht Üben »intelligent«?
12    HERBERT GUDJONS
Methoden und Strategien intelligenten Übens
16    HEIKE REST
Intelligentes Üben mit kooperativen Lesemethoden
Soziales und fachliches Lernen beim Üben integrieren
20    UTE ZOPF
Nur was Sinn macht, übt!
Ideen zum Üben im Englischunterricht
24    BJÖRN WAGNER
Spielerisch motivierendes Üben mit dem Computer
Zum sparsamen Einsatz fast kostenloser Programme
29    TIMO LEUDERS
Intelligentes Üben selbst gestalten!
Erfahrungen aus dem Mathematikunterricht
34    KARIN HEYMANN
Üben — wie geht das eigentlich?
Was sich Schüler und Eltern unter Üben vorstellen
38    SILVIA (GEITEN
»Was tust du und was tust du nicht, wenn du übst?«
Ein Beratungsansatz auf dem Weg zum lerngerechten Üben
BEITRAG
Das Ende des Krieges und die Befreiung der Konzentrationslager jähren sich zum 6o. Mal. Das verbrecherische System des Faschismus aber hat die Identität unseres Volkes langfristig beschädigt.
Hans-Jochen Gamm fragt mit dem Begriff der faschistogenen Neurose nach Spuren dieser Vergangenheit im Denken und Sprechen der Gegenwart — nach Sprachmanipulationen, Tabus und Tabu brüchen.
42    HANS-JOCHEN GAMM
Die Deutschen und ihre faschistogene Neurose
Perspektiven der Bildung
SERIE
Die zweite Phase der Lehrerbildung steht gegenwärtig unter Legitimationsdruck. Gefragt wird, wie sich diese nur in Deutschland übliche Form des Lernens im Beruf und einer theoriegeleiteten Praxis begründen lässt.
Diskutiert werden das Urteil eines OECD-Gutachtens, die Stärken einer Ausbildung an kooperierenden Lernorten, aber auch Widersprüche und Problemlagen sowie Entwicklungsaufgaben für eine zweite Phase als Teil einer modernen Lehrerbildung.
46    Lehrerbildung
3. Folge
HARTMUT LENHARD
Die zweite Phase der Lehrerbildung
Ein Modell mit Zukunft?
BILDUNGSPOLITIK
Das Thema Lehrerarbeitszeit wird aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert. Kritisiert wird, dass Erhöhungen der Deputatsstunden für Einsparungen genutzt werden. Öffentlich kritisiert wird aber auch die Intransparenz der Arbeitszeiten.
Karl-Heinz Heinemann plädiert für eine Neubewertung der Lehrerarbeit. Er führt Argumente und Beispiele für Modelle auf der Basis von Präsenzzeiten an und sieht darin einen Hebel für Schulreform.
50    KARL-HEINZ HEINEMANN
Präsenzzeiten statt Deputatstunden
Ein Plädoyer für die Neuberechnung der Lehrerarbeitszeit als Hebel für Schulreform
REZENSIONEN
Die Darstellung von Lehrern hatte für Schriftsteller immer schon einen eigentümlichen Reiz. Hier werden Romane der letzen fünfzehn Jahre vorgestellt, in denen Schule, Lehrer oder Schüler einen prominenten Stellenwert haben.
Gemeinsam ist den Geschichten, dass sie uns die Schulwelt neu und anders sehen lassen. Vielleicht ja in der Funktion ähnlich, obwohl in der Form ganz anders als die sonst an dieser Stelle rezensierten wissenschaftlichen Publikationen.
54    MATTHIAS TRAUTMANN
Lehrer in der Literatur
 

Zeitschrift, Heft. Verlag: beltz verlag.

Heft leicht wellig, sonst in Ordnung

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