Jahrgang 1995

 
 

mai 1995, georges brapue ma- genie und graue eminenz der avantgarde

art - DAS KUNSTMAGAZIN

Titel-Thema Georges Braque: Boxer und großer Erfinder. Zeit seines Lebens stand der Franzose im Schatten des vitaleren und beweglicheren Pablo Picasso – doch steht fest: Der Kubismus, das intelligente Spiel mit Wirklichkeit und Perspektive, ist ohne das Genie Braques nicht vorstellbar    18 Kommentare und Berichte Stolzes Schiff am Ufer der Maas. Der Italiener Aldo Rossi entwarf das neue Bortriefanterirnuseurn in Maastricht – ein Bauwerk % on klassischer Schönheit    38 8. Mai 1945 – Deutschlands Jahr Null: Hoffnung für die Kunst. Sechs Zeitzeugen Künstler. Galeristen, Verleger – erinnern sich all den Tag der Befreiung und die Auf-bruchstimmung der Nachkriegsjahre, als es wenig essen, aber viel Kultur gab    44 Priesterin des weiblichen Weltprinzips. In der Serie „Mein Porträt`' betrachtet der Schriftsteller Nicolaus Sombart ein Porträt der legendären Madame R&anlier    58 Erfolgt-eiche Suche nach neuen Maßstäben. Noch stellt der Durchbruch ihnen bevor–doch ihre mutigen und witzigen Arbeiten ge- ben zu aller Hoffn...

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Für Deutschland zur Biennale, Katharina Fritsch

art - Das Kunstmagazin, Juni 1995

Leserbriefe    8 Szene    10 Titel-Thema Mythen reichlich im Angebot. In millimetergenau arrangierten Installationen verschiebt Katharina Fritsch die Bedeutung von Symbolen - und rückt damit ganze Weltbilder aus dem Gleichgewicht. Viktoria von Flemming porträtiert die Vertreterin Deutschlands auf der Biennale von Venedig    16 Kommentare und Berichte Mit Kunst wird Politik betrieben. Vor 100 Jahren öffnete die erste Biennale von Venedig ihre Pforten - heute ist die Kunstschau ein glamouröser Höhepunkt im internationalen Kulturleben. Ein Rückblick    30 Cuba Libre - jetzt geht es aufwärts mit der Kunst. Die Wirtschaft in Kuba taumelt, doch die Künstler stecken voller Energie: Reise durch eine aufregende junge Kunstszene    36 Reisen mit ART: Mailand. Marino Marini und Leonardo da Vinci, Gucci, Tiffany und Versace - Tips für die elegante Metropole Norditaliens    50 Die Zeche ist wieder Stolz des Reviers. Einst war die 1986 stillgelegte Essener „Zeche Zollverein XII" die modernste Förderanlage der Welt.H...

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3/1995

art, Das Kunstmagazin

Leserbriefe    6 Szene    8 Titel-Thema Das Ideal der Szene heißt Apoll. In St. Petersburg hat sich die junge Kunst auf die Suche nach der wahren Schön- heit gemacht. ART besuchte die Stars der Szene in ihren Ateliers    16 Kommentare und Berichte „Die Museumsarbeit heute ist mir zu unkritisch geworden." Herbert Beck, der neue Direktor des Frankfur- ter Städel, muß sparen. Im Interview mit ART erläutert der Museumsmann, warum er lieber auf eine Ausstellung verzichtet, als die Sammlung zu vernachlässigen    14 Jetzt kommt die Beute aus dem Depot. 50 Jahre nach Kriegsende öffnet die Eremitage in St. Petersburg ihre geheimen Magazine und zeigt Beutekunst aus deutschen Privatsammlungen. Der Direktor des Museums, Michail Piotrowski, nimmt Stellung zu Hintergründen und Zielen der spektakulären Schau    30 Rußlands Reichtum und Zierde. Kein Museum ist so riesig, keines so unübersichtlich, und keines hat eine so bewegte Geschichte wie die Eremitage    42 Ein toter Hahn befreit von aller S...

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2/1995, Keith Haring Kunst für das Jahr 2001

art, Das Kunstmagazin

Titel-Thema Visionen von Anfang und Ende der Menschen. Erverbreitete seine Zeichen auf T-Shirts und Uhren, in der U-Bahn und auf der nackten Haut einer Pop-Diva: Keith Haring war der rastlose Star der New Yorker Szene, ein Hansdampf in allen Gassen. Heute, fünf Jahre nach seinem Aids-Tod, ist eine Würdigung seines Lebenswerks fällig    12 Kommentare und Berichte Heiteres Denk-Haus mit Satelliten. Das Kommunikations-Forum der Münchner Hypo-Bank am Starnberger See ist ein Meisterstück der Architekten Heinz Hilmer und Christoph Sattler    28 Muttergottes steht am Bügelbrett. Im Anfang waren die frommen Bilder des Tschechen Jan Knap ein ironisches Gegenprogramm zur Moderne — heute bekennt sich der Künstler zum christlichen Glauben und sucht Ausdruck für seine Botschaft von Friedfertigkeit und Harmonie    34 Normal ist immer das Mittelmaß. In der Serie „Mein Porträt" schreibt Uwe Timm über ein Porträt des Schriftstellers Max Herrmann-Neiße von George Grosz 44 „Die Nachkriegskunst wird im Depot verschwinden". Neu...

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4/1995

art, Das Kunstmagazin

Titel-Thema Alles Ernste liegt dem Hasen fern. Mit skurrilen Bronzeskulpturen tritt der in Wales geborene Barry Flanagan den Beweis an, daß auch komplexe Kunst voller Humor und Ironie stekken kann: Seine tanzenden Tiere spotten der Schwerkraft und ärgern den Kunstbetrieb 16 Kommentare und Berichte Hauptstadt muß Berlin erst noch werden. Die Pläne für die großen Bau-Projekte liegen auf dem Tisch—jetzt entscheidet sich, ob Berlin zum Moloch oder zur Metropole wird. Ein Blick in die Zukunft    26 Mit der Vision zum Erfolg. Im Speisezimmer eines Wohnhauses für Jesuitenpater in Dublin hing viele Jahre lang ein verstaubtes Gemälde, das sich als verschollenes Meisterwerk von Caravaggio erwies. Wie kam es zu dieser Sensation?    44 Taugen unsere Akademien zur Ausbildung von Künstlern des 21. Jahrhunderts? Zwei renommierte Kunsthochschul-Professoren, Wieland Schmied und Harry Kramer, beziehen Stellung — pro und contra 54 Der Stoff des Malers ist die Realität. Der Franzose Jean Fautrier gilt als Mitbegründer der informellen Malerei. Dabei war immer die Wirklichkeit Ausl&...

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8/1995, Daniel Spoerri, in allen Dingen steckt Poesie

art, Das Kunstmagazin

Leserbriefe    6 Szene    8 Titel-Thema Was wäre die Kunst ohne den Tod? In den sechziger und siebziger Jahren brachte der Schweizer Daniel Spoerri mit kulinarischen Happenings Leben in die Kunst. Heute sind Tod und Vergänglichkeit die Themen seiner Installationen und Objekte — der skurrile Humor freilich ist ihnen geblieben    12 Kommentare und Berichte Architektur ist eine Form von Wahrheit. Jacques Herzog und Pierre de Meuron verstehen Architektur als angewandte Philosophie. Die Wohnhäuser und Industriebauten des Schweizer Duos sind schlicht, klar und von entwaffnender Ehrlichkeit    26 Der ärgste Feind ist die Mode. Rudi Fuchs, Direktor des Amsterdamer Stedelijk Museum, ist ein streitbarer Mann. Das Museum muß sich behaupten, sagt er in seinem ART-Essay: gegenüber Architekten, Politikern, der Wirtschaft—und immer wieder auch gegen- über den Künstlern    36 In Peking wird eine Menge riskiert. Wer in China die Obrigkeit provoziert, lebt gefährlich. Dennoch wagen immer mehr Künstler mit lnstallationskunst und mutigen Ak...

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9/1995, Pablo Picasso Das Genie und die Kinder

art, Das Kunstmagazin

Leserbriefe    7 Szene    8 Titel-Thema Auf der Suche nach dem Geheimnis der Kindheit. Pablo Picasso, der mutige und kraft- volle Neuerer in der Kunst des 20. Jahrhunderts, suchte zeit seines Lebens, die Unmittelbarkeit und Klarheit des kindlichen Blicks zurückzuerobern. Eine Ausstellung in Düsseldorf zeigt ..Picassos Welt der Kinder"    16 Kommentare und Berichte Kunst-Geschichten. Alfred Nemeczek sucht nach Gründen dafür, warum er nicht zum verhüllten Reichstag nach Berlin gefahren ist    37 Alle Kraft steckt in der Linie. Zwischen Abstraktem Expressionismus und südlichem Eros — der in Rom lebende Amerikaner Cy Twombly vereint auf seinen Bildern Intellekt und emotionsgeladene Dynamik. Harald Szeemann porträtiert den Künstler und sein anspruchsvolles Werk    38 Wie die Blume zur Klobürste wurde. Ein Kölner Psychologe ver- spricht Museumsbesuchern, über die Kunst in „die Weiten der eigenen Seele" vorzudringen. ART ließ sich das Verfahren vorführen    50 Je...

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12/1995, Grafik 95

art, Das Kunstmagazin

Leserbriefe    8 Szene    10 Titel-Thema Werte für die Mappen und Wände. Sammler können sich freuen: Der Grafikmarkt ist im Aufschwung; die Verleger verzeichnen rege Nachfrage — dabei sind die Preise gesunken, und auch die Auflagen sind oft niedriger als in der Vergangenheit. ART gibt einen Überblick über das reiche Angebot an vervielfältigter Kunst    16 Kommentare und Berichte Die Mahnung der Dinge nach dem großen Beben. Vor den Urgewalten der Natur erweist sich die Zivilisation als brüchig. In der japanischen Stadt Gumma bot sich dem Düsseldorfer Günther Uecker Gelegenheit zu spannender Auseinandersetzung    40 Ippolito war wie ein Kostüm. In der Serie „Mein Porträt" schreibt der Schriftsteller und Maler Herbert Achternbusch über ein Gemälde von Tizian    48 Der letzte Akt war eine Sintflut der Farben. Die Restaurierung in der Sixtinischen Kapelle ist vollendet; Michelangelos Meister werk „Das Jüngste Gericht" erstrahlt in frischen, kräftigen Farben — und entzweit...

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