41/1965, Wird Schröder geopfert? Der Kampf um die Regierungsbildung

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Titel
Rudolf Augstein: ENDE DER KANZLER-DEMOKRATIE?
BONN / SCHRÖDER: Sein Kampf
ZWEI UHREN ZÄHLEN SEINE STUNDEN DOPPELT
„AMERIKA HAT DEUTSCHE INTERESSEN ÜBERGANGEN“
„ICH WOLLTE ZEIGEN, DASS ICH REGIEREN KANN“

Raub und Diebstahl
Deutschland
SOZIALPOLITIK: Katzer-Jammer rechts,Auf dem Stempel stand Manderscheid. Aus dem Eifel-Kurort präsentierte Hans Katzer, CDU-Bundestagsabgeordneter und Chorleiter der christlichen Linken im Parlament, dem Kanzler-Kandidaten Ludwig Erhard nach FDP und CSU den dritten Koalitions-Wechsel.


„WIR KAUFEN DIE GANZE DEUTSCHE INDUSTRIE“,

In der Nähe des Deutschen Ecks, wo sich Rhein und Mosel vereinigen, hat ein Architekt aus Übersee einen amerikanischen Eckpfeiler errichtet.

Im Sommer 1945 schossen dort amerikanische Besatzungssoldaten das Kupferdenkmal Kaiser Wilhelms I. zusammen.

 


INS ASYL, UM NICHT SOLDAT ZU WERDEN? Adolf Hitlers - von fast allen seinen Biographen übernommene - Behauptung, er habe in seinen Wiener Jahren von 1908 bis 1913 Not gelitten, Hilfsarbeiten verrichten und in Obdachlosenasylen nächtigen müssen, ist eine Legende. Anhand von Dokumenten aus dem Hauptarchiv der NSDAP gelang dem deutschen Historiker Werner Maser der Nachweis



IHRE WOHNUNGEN SIND GROTTEN DES SPIESSERTUMS, Unter dem Titel "Die Bundesrepublik - ein Mutti-Staat?" veröffentlichte der SPIEGEL in Nummer 39/1965 einen Auszug aus dem Buch "Glanz und keine Gloria" des Publizisten Hans-Georg von Studnitz. Diesem Bericht einer "Reise durch die Wohlstandsgesellschaft", der soeben im Seewald Verlag, Stuttgart, erschien, ist auch der folgende Beitrag entnommen.


WAHLEN: Kleine Freiheit,Drei elektrische Gitarren und ein Schlagzeug dröhnten durch den Tanzsaal im Ost-Berliner "Haus der jungen Talente". Zweihundert junge Leute, zum Teil mit Beatle-Pilzschopf, zuckten rhythmisch auf dem Parkett: "Das ist der Bikini-Shake am blauen Meer ..."



SIEBEN STUNDEN ZÄHLTEN SIE GESTOHLENES GELD, Niemand darf stehen", rief der Justizbeamte warnend, denn das Publikum stürmte den Sitzungssaal im Kriminalgericht Moabit. Kurz darauf mußte er sich gegen eine listige Interpretation seines Hinweises wehren: "Aber nicht auf den Schoß setzen!"


WODKA: Wässerchen der Welt
GEBRAUCHT-FLUGZEUGE: Wie bei Autos
POLEN-REISEN: Parole Heimat
BERLIN: Kampf dem Drachen
Serie
Mit Kennedy im Weißen Haus (V)
Mit Kennedy im Weißen Haus (V)/ Die Landung in der Schweinebucht 1961


Sport
GESAMTDEUTSCHE MANNSCHAFT: Letzte Brücke, Zugleich mit Bundesdeutschlands politischer Prominenz warben auch deutsche Sportpolitiker um Stimmen. Die Olympia-Funktionäre konzentrierten ihre Anstrengungen auf eine entlegene Wahlkampfzone: Lateinamerika.


„MIT PFEFFER UND HARTEN BANDAGEN“ INTERVIEW,

SPIEGEL: Herr Schön, die deutsche Nationalelf hat sich durch den Sieg gegen Schweden praktisch für die Weltmeisterschaft 1966 in England qualifiziert. Es war zwar ein erfolgreiches - aber kein schönes Spiel. Warum?SCHÖN: Sollten wir, wie es heißt, in Schönheit sterben? Eine Niederlage gegen Schweden wäre nicht auszugleichen gewesen. Deshalb die begreifliche Nervosität auf beiden Seiten. Zuerst schienen einige Spieler Blei in ihren Knochen zu tragen. Unsere Mannschaft warf die Last in der zweiten Halbzeit ab, fand ihr Spiel - und setzte sich damit durch. 

Ausland
SOWJET-UNION / PLANUNGSREFORM: Bis zum Ohrläppchen,Ein Stuhl blieb leer, als das sowjetische Zentralkomitee am Montag der letzten Woche im Moskauer Kreml zusammentrat. Es war der Platz Nikita Chruschtschows, der auch nach seinem Rücktritt als Partei- und Regierungschef im Oktober 1964 den Sitz im ZK behalten durfte.



OSTBLOCK / GLÜCKSSPIELE: Karussell der Leidenschaft, Klassenlos ist die Gesellschaft, das Klassenlos ihr liebstes Spiel: Im kommunistischen Ostblock sind die Werktätigen dabei, den Westen zu überrunden - in ihrer Leidenschaft für Lotterie, Zahlen-Lotto und Fußball-Toto.


MEHR PRESTIGE UND MEHR PS
SCHWEDEN / BIER: Tag M
ITALIEN / BAU-KRISE: Häuser ohne Seele
Kultur
KIPPHARDT: In jedem Geschäft,Heinar Kipphardt, 43, dramenschreibender Nervenarzt in München, hat Pech mit seinen Titelhelden. 1963 verfaßte er sein erstes Dokumentarspiel, "In der Sache J. Robert Oppenheimer". In den USA zürnte der Atomphysiker J. Robert Oppenheimer über "Entstellungen" und "Improvisationen": Kipphardt habe aus einer Farce eine Tragödie gemacht.


VASARY: Kalter Chopin
VOLPONI: Schulden bezahlen

ordentlicher Zustand,  gut erhalten. Heft altersgemäß gebräunt

Verlag:
spiegel-verlag
Heft
Artikelnummer:
B00050237
Gewicht:
400 gr
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