Winnetous Töchter : warum Mary und Carrie Dann mit dem Alternativen Nobelpreis augezeichnet wurden / Klaus Huhn

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  • Umfang/Format: 96 Seiten ; 19 cm
  • Erscheinungsjahr: 1994
  • Schlagwörter: Dann, Carrie, Right-Livelihood-Preis, Dann, Mary, Right-Livelihood-Preis

Dies ist keine - wie der Titel vermuten lassen könnte - "Indianergeschichte", obwohl sie ein dramatisches Kapitel Geschichte der nordamerikanischen Indianer nachzeichnet. Mary und Carrie Dann sind ShoshoneIndianerinnen, deren Farm in den Halbwüsten des USA-Bundesstaates Nevada - in enger Nachbarschaft des Nuklearversuchsgeländes - zum Gegenstand eines fast endlosen Prozesses zwischen den Shoshone und der USA-Regierung wurde. Die beiden Frauen und die Nationalversammlung der Western Shoshone berufen sich auf den vom damaligen US-Präsidenten Ulysses Grant 1869 unterzeichneten, und zuvor vom Kongreß beschlossenen Vertrag zwischen der USA-Regierung und den Western Shoshone, der die Landrechte der Indianer garantierte. Seitdem sie begannen, ihr verbrieftes Recht zu fordern, mußten sie viele bittere Erfahrungen machen, vor allem die, daß das Recht in den USA nicht sonderlich viel wert ist.
Das Komitee, das alljährlich den Preis für "verantwortungsbewußte Lebensführung" -inzwischen allgemein nur "Alternativer Nobelpreis" genannt - vergibt, ehrte die "Töchter Winnetous" 1993 mit dieser Auszeichnung. Das Buch würdigt den Kampf der Indianer und gibt wertvollen Aufschluß, über die Motive des Stifters der Alternativen Nobelpreise, Jakob von Uexküll
Ziel eine vernünftigere Welt ist.
 

gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, ***SEHR SCHÖN***

Verlag:
Berlin : Spotless-Verlag
Artikelnummer:
B00036487
Gewicht:
400 gr
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