Der Magdeburger Dom / ein Rundgang mit Hans-Joachim Krenzke. [Die engl. Übers. besorgte Nicole-Denise Kadach]

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  • Umfang/Format: 71 Seiten : ?berweiterte Illustrationen ; 20 cm
  • Anmerkungen: Text dt. und engl.
  • Einbandart und Originalverkaufspreis: fester Pappeinband 3-88132-193-4 fester Pappeinband 3-88132193-4 (falsch) fester Pappeinband
  • Sachgebiet: Architektur ; 46 Bildende Kunst


Magdeburgs Wahrzeichen ist der Dom. Egal, aus welcher Richtung der Windrose sich der Reisende der einstigen Kaiserstadt nähert, die ungefähr hundert Meter himmelwärts strebenden Türme sind von weither sichtbar.
Ohne den Dom ist die mitteldeutsche Metropole und nunmehrige Landeshauptstadt von
Sachsen-Anhalt denn auch nicht denkbar. Zumindest wäre sie unvollständig. Grad so. als würde die Elbe nicht mitten durch Magdeburg fließen; als würde sich eine x-beliebige Landschaft vor den Toren ausweiten — und nicht die Börde mit ihrem dunklen, fruchtbaren Boden.
Zum anderen lädt gerade der Dom — als steinerner Zeuge vieler Jahrhunderte — dazu ein, die Gedanken weit in die Vergangenheit schweifen zu lassen. Seine Baugeschichte führt bis zu unseren eigenen Wurzeln
zurück.
So ward der erste Grundstein am 21. September 937 gelegt. Dies nicht nur im Beisein des jungen Königs — Otto 1.  sondern auf dessen ausdrücklichen
Wunsch hin. Damals allerdings bestand einzig die Absicht, auf dem Felsplateau hoch über dem — an dieser Stelle mehrarmigen und durch eine Furt überquerbaren — Fluß ein Benediktinerkloster zu errichten.
Doch mit den Steuern, welche die Mönche alsbald einnahmen,
wuchs keinethalben nur ein
    neues Gotteshaus heran, son-

 

gutes Exemplar, ordentlich,

Verlag:
Fischerhude : Verl. Atelier im Bauernhaus
gebundene Ausgabe,
Artikelnummer:
B00057522
Gewicht:
400 gr
Lagerplatz:
D9