- Umfang/Format: 319 Seiten ; 22 cm
- Erscheinungsjahr: 2001
- Schlagwörter: Aktienbörse, Geschäftsgebaren
Mit der »Telekom« fing es an — mit der »Post« ist der Schwindel keineswegs zu Ende: Die meisten Aktien sind noch immer viel zu teuer.
Die wundersame Geldvermehrung an der Börse entpuppt sich bei genauer Betrachtung als grandioser Coup
der Finanzindustrie. Mit dem Speck steigender Kurse hat sie die Mäuse der Sparer in die Falle gelockt. Abgesahnt haben Banker und Broker, Finanzjournalisten und Fondsmanager, Firmengründer und Fernsehsender. Auf der Geschäftsgrundlage des Traums vom schnellen Geld ist eine riesige Industrie erblüht, die nur
ein Ziel kennt: ans Geld der Anleger zu kommen.
Detailgenau hat der Autor die raffinierten Manöver und Winkelzüge der Aktien-Promoter recherchiert. Er beschreibt für jeden Laien verständlich, wie unverschämt die Aktionäre über den wahren Wert ihrer Papiere getäuscht wurden und werden.
New Economy? Nichts als ein billiger Werbetrick! Internet? Geldvernich-tungsmaschine i ne! Venture Capital? Der nächste Schwindel! Ogger entlarvt die Zauberwörter der Aktien- und Fondsverkäufer und prophezeit: Die Kurse werden noch tiefer fallen!
Sein Schwarzbuch Börse zeigt aber auch, wie man sein Geld vor dem dreisten Zugriff der Finanzprofis schützt. Natürlich kann man mit Aktien Geld verdienen, doch nur wer Bescheid weiß, wie die Börse funktioniert, wird im riskanten Spiel ums Geld schließlich gewinnen.
ordentliches Exemplar, Einband und Buchblock mit kleinen Lesespuren, Buchblock altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand: gut
- Verlag:
- München : Bertelsmann
- Artikelnummer:
- B00026716
- Gewicht:
- 400 gr
- Lagerplatz:
- A22