- Ausgabe: Originalausgabe
- Umfang/Format: 170 Seiten ; 18 cm
- Anmerkungen: Literaturangaben
- Einbandart und Originalverkaufspreis: kartoniert : DM 7.80 3-596-24263-0 kartoniert : DM 7.80
- Sachgebiet: Medizin ; 19 Recht
Über dieses Buch In der Bundesrepublik werden jährlich 5000 bis 6000 ärztliche Behandlungsfehler an Patienten bekannt. Doch diese an einem Deutschen Juristentag genannte Zahl erfaßt nur jene Fälle, die den Haftpflichtversicherern der Ärzte gemeldet wurden. Die Dunkelziffer dürfte daher um etliches höher sein. Viele Patienten oder ihre Angehörigen scheuen die Auseinandersetzung, weil sie im voraus gegenüber der Übermacht der ärztlichen Standesorganisationen kapitulieren. Im Regelfall ist eine außergerichtliche Aufklärung, Geltendmachung und Durchsetzung von solchen Ansprüchen mit Hilfe eines erfahrenen Anwaltes anzuraten. Abzuraten ist in der Regel von der Erstattung einer Strafanzeige sowie von der Anrufung einer Gutachterkommission oder Schlichtungsstelle der Ärztekammern. Die Führung eines Zivilprozesses zur Erlangung von Schadensersatz und Schmerzensgeld ist nur dann anzuraten, wenn vorher alle Möglichkeiten einer außergerichtlichen Schadensregulierung erfolglos ausgeschöpft worden sind.
Der Herausgeber Der Allgemeine Patienten-Verband wurde 1976 gegründet. Ziel des Verbandes ist die Auflösung unseres schadenverursachenden Medizinsystems und die Einrichtung eines patientenorientierten Gesundheitswesens. Der Verband übernimmt bei Medizinschäden die Organisation der Hilfe. Dabei kann er sich auf die Mitarbeit von erfahrenen und engagierten Ärzten und Juristen stützen. Adresse: Allgemeiner Patienten-Verband, Postfach 1126, 3550 Marburg/ Lahn 1
gutes Exemplar, altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand gut
- Verlag:
- Frankfurt am Main : Fischer-Taschenbuch-Verlag
- broschiert,
- Artikelnummer:
- B00056115
- Gewicht:
- 400 gr
- Lagerplatz:
- F50