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6/2000,

Museion 2000, Glaube, Wissen, Kunst in Geschichte und Gegenwart, Kulturmagazin

Naturwissenschaft und Religion: Die Überwindung der Kluft ist eine Notwendigkeit Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss    6 Als sich die Naturwissenschaft vor mehr als 200 Jahren vom Bereich des Glaubens abzukoppeln begann, war das unter den gegebenen Umständen ein notwendiger Schritt. Seit einigen Jahren mehren sich allerdings die Zweifel, ob Glaube und Wissen tatsächlich so weit voneinander entfernt sind, wie man gemeinhin annimmt. Pascual Jordan über die weltanschauliche Bedeutung der modernen Physik Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss    18 Die umwälzende Entwicklung in der Quantenphysik hat die Physiker auf ihrem ureigensten Gebiet zu einem Umdenken gezwungen. Diese Erfahrung förderte    ) bei manchem die Bereitschaft, auch in weltanschaulichen Fragen herkömmliche Positionen zu überdenken. Maria Sibylla Merian -herausragende Künstlerin und Naturforscherin Von Marianne Kreikenbaum    34 Im 17./18. Jahrhundert war es einer Frau nur auf autodidaktischem Weg möglich, sich in den Wissenschaften zu profilieren; auch eine künstleris...

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1/2001

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Erkenntnis Die Einheit von Naturwissenschaft und Religion Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss — Seite 6 Für die ionischen Griechen sowie die Lehrer der frühen Christenheit war die naturwissenschaftliche Erforschung der Welt und ihrer Gesetze eine Voraussetzung, um erfolgreich die geistig-transzendenten Hintergründe der irdischen Verhältnisse zu erforschen. Diese Sicht ist im römischen Christentum verlorengegangen. Sie gilt es wiederzuerringen. Schönheit Werner Heisenberg über die Bedeutung des Schönen in der exakten Naturwissenschaft Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss — Seite 20 Seit früher Jugend beschäftigte sich der berühmte Physiker mit der philosophischen Seite der Wissenschaft. Beeinflusst von der Geisteswelt Sokrates' und Platons sieht er das Schöne im Zusammenhang mit den geistigen Urbildern und 'Ideen«. die gemäss Platon der materiellen Welt vorgelagert und in der Seele des Menschen bereits vor ihrem Erdendasein verwurzelt sind. Schrift Das Alphabet — sein Ursprung und seine Ausbreitung Von Urs Guggenbühl — Seite 36...

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5/2000

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Wann vollzieht sich die 'Kopernikanische Wende' im Bereich der Religion? Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss    6 Vor ein paar hundert Jahren hat in der Naturwissenschaft eine geistige Revolution stattgefunden: Die Loslösung von dogmatischem Denken und die Entwicklung exakter Forschungsmethoden wurden zur Grundlage neuen Wissens. Demgegenüber ist im Bereich der Religion ein Verharren in dogmatischer Geisteshaltung und ein Stillstand im Erkenntnisprozess festzustellen.   Galileo Galilei zum Verhältnis von Wissenschaft und Glauben Von Urs Guggenbühl    20 Ist die Naturwissenschaft eine Gefahr für :- die Religion, ist sie eine Ergänzung, oder .‚ hat die eine mit der anderen schlicht nichts zu tun? Galilei, der »Vater der modernen Naturwissenschaft«, verfasste zu diesen Grundfragen eine brillante Abhandlung, die, bislang nicht in Deutsch vorliegend, bis heute nichts an Aktualität verloren hat. Der lange Weg zur Lösung der Sozialen Frage Von Marianne Kreikenbaum    36 Die Industrielle Revolution bescherte den europäischen Ländern...

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4/2000

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Die Wehen der Industriellen Revolution Von Marianne Kreikenbaum    6 Der Aufbruch ins industrielle Zeitalter brachte einen tiefgreifenden Strukturwandel mit grossen sozialen Nöten mit sich, die die Menschen von damals vor schwerste Probleme stellten; denn der hart erkämpfte Fortschritt im technisch-industriellen Bereich ging nicht Hand in Hand mit der humanitären Entwicklung. Der Inquisitionsprozess gegen Galileo Galilei Von Urs Guggenbühl    20 Der von der römischen Kurie gegen Galileo Galilei inszenierte Inquisitionsprozess hatte mit der Suche nach Wahrheit nichts zu tun. Es ging vielmehr um die Selbstbehauptung der schon von der Reformation gebeutelten katholischen Kirche, die ihre Grundfesten durch die Entdeckungen Galileis erschüttert sah. Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf Ehen und Familien Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss    36 Seit einigen Jahrzehnten richtet die Geschichtsforschung ihr Augenmerk vermehrt auch auf das Individuum und die Geschichte des Alltags. Dies ist von grosser Bedeutung; denn so erhält eine sonst anonyme Geschichte ein persön...

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4/1999

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Was ist 'fromm'? - Sokrates' Analyse eines belasteten Begriffs Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss    6 Unter der Flagge der Frömmigkeit segeln gegensätzliche und mitunter fragwürdigste Vorstellungen. Es stellt sich daher die Frage: Ist der Begriff des Frommen etwas Subjektives, das je nach Wesens- und Denkart des einzelnen variiert, oder gibt es einen allgemeinverbindlichen Massstab, der das ureigentliche Wesen des Frommen bestimmt? Papst Leo I., der sogenannte Grosse Von Urs Guggenbühl    20 Keiner vor ihm hat das Amt des Bischofs von Rom so machtvoll ausgefüllt wie er; keiner wähnte sich allein als Oberhaupt der ganzen christlichen Kirche. Leo hat nicht nur den Bischof von Rom zum Papst gemacht, er hat auch die Lehre und die Gestalt der katholischen Kirche auf Jahrhunderte hinaus mit geprägt. Städte im Mittelalter - Horte des Aufbruchs Von Marianne Kreikenbaum    36 Mit ihren Freiheiten und Rechten sowie ihren beruflichen und schulischen Möglichkeiten boten die Städte des Mittelalters seit Jahrhunderten erstmals wieder eine Grundlage für die ...

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1/2000

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Die Notwendigkeit einer Neubesinnung im Christentum Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss und Urs Guggenbühl    6 Um die heutige Krise der Kirchen zu überwinden beziehungsweise um die Glaubwürdigkeit des Christentums wiederherzustellen, ist eine Rückbesinnung auf dessen Ursprünge vonnöten. Dazu bedarf es allerdings einer kompromisslosen Bereitschaft, sich rigoros von jenen Autoritäten zu distanzieren, die im Laufe der Jahrhunderte die christliche Lehre an ihrer Wurzel verfälschten. Zu ihnen gehört Papst Gregor I. Die Kopernikanische Wende - Befreiung vom aristotelischen Geist Von Simon Kreikenbaum    22 Fortschritt in Wissenschaft und Technik gründet auf der Anwendung konsequent-logischen Denkens. Dieses war jedoch keineswegs seit eh und je selbstverständlich. Die Kopernikanische Wende liefert eindrücklichen Beleg dafür, welch voreingenommenes und in Vorurteilen gefangenes Denken abgelegt werden musste, um die Wissenschaften aus ihrem Stillstand im Mittelalter zur Entfaltung zu bringen. Das harte Ringen um neuzeitliche Bildung und Erziehung Von Marianne K...

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3/1998

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1. Das Reich der Ostgoten in Italien Von Urs Guggenbühl    6 Drei Jahrzehnte lang war der Ostgote Theoderich nach dem Untergang des weströmischen Reichs König von Italien. Obwohl er die Herrschaft auf äusserst zweifelhafte Weise an sich gerissen hatte, erblühte das Land unter ihm in Frieden; aber Ostrom rüstete bereits zum Vernichtungskrieg gegen sein Volk. 2 Vom Umgang mit Schicksal und Leid Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss    22 Betrachtet man das Leben herausragender Persönlichkeiten der Geistes- und Philosophiegeschichte, so fällt ihre gefasste Haltung im Angesicht ihres Schicksals auf, Ihre Einstellung gegenüber Kummer und Leid ruft allerdings immer wieder Kritik hervor: Man äussert den Vorwurf, sie sei fatalistisch und verschliesse die Augen vor den Übeln in der Welt. Doch ist und tut sie das wirklich? 3. Die Märchenwelt der Brüder Grimm Von Marianne Kreikenbaum    36 Mit ihrer Märchensammlung haben Jacob und Wilhelm Grimm »nicht nur der deutschen, sondern der gesamten lesenden Welt einen unvergleichlichen Besitz ersc...

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4/1998

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1. Kunst - da scheiden sich die Geister Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss    6 Die Wertschätzung eines Kunstwerks ist nicht nur eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die Unterscheidung der Geister reicht viel weiter. Sie berührt auch die Fragen, in welchem Sinn und Geist ein Kunstwerk geschaffen wird, welches Ziel es verfolgt und wem es eigentlich dienen soll. 2. Märchen - Poesie der Hoffnung Von Marianne Kreikenbaum    22 Seit der Antike zählen Märchen zum Bildungsgut der Jugend. Im Laufe der    j Zeit fand allerdings auch ethisch Zweifelhaftes, wie Übertreibungen und Grausamkeiten, darin Eingang. Doch davon abgesehen, tragen viele Märchen noch heute Wertvolles zur Persönlichkeitsbildung und Lebensbewältigung bei. 3. Kaiser Justinian wider die Ostgoten in Italien Von Urs Guggenbühl    36 Kaiser Justinian wollte das Römische Reich in den früheren Grenzen wiederauferstehen und es darüber hinaus katholisch werden lassen. So rangen seine Truppen erst die Wandalen in Nordafrika nieder und zogen nun gegen die Ostgo...

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6/1997

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1. Verfasserschaft und Erhaltungsgrad der Dialoge bei Platon Von Robert Sträuli    6 Der Inhalt der »Platon-Dialoge« ist in der Fachwelt als einzigartig anerkannt; doch es wird bestritten, ob sie tatsächlich stattgefunden haben. Man meint, Platon habe sie erdichtet. Dabei lässt sich ihnen selbst entnehmen, dass sie wirkliche, historische Gespräche wiedergeben. Als Autor tritt Platon nur in einem Fall auf. 2. Elam - überlagerte Kultur des Orients Von Marianne Kreikenbaum    22 Am Schicksal Elams wird offenbar, wie ein einstmals blühendes Volk von Bauern und Hirten wegen fortwährender Überlagerung durch fremde Völker und deren Gewaltherrschaft seine ursprüngliche Eigenständigkeit verlor. Die den Elamern aufgezwungenen Herrschaftsstrukturen führten zur Zerstörung ihres ursprünglichen Gemeinwesens. 3. Materialistisches Denken im Bereich von Religion und Glauben Von Barbara S. Eisenbeiss    36 Das Gefangensein des Denkens in irdisch-materiellen Verhältnissen ist nicht nur unter jenen Menschen verbreitet, die die Ex...

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1/1998

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1. Elams Schriften und ihre Entzifferung Von Marianne Kreikenbaum    6 Die in Elam aufgefundenen Zeugnisse mit drei verschiedenen Schriftarten gaben den Inschriftenforschern viele Rätsel auf. Auf welche Weise sie diese zu lösen suchten und wieviel Geschick und wieviel Einfallsreichtum dabei gefordert waren, zeigt die Geschichte der Entzifferung. 2. Das Reich der Wandalen in Nordafrika Von Urs Guggenbühl    20 Der Wandalenkönig Geiserich gilt als eine der bedeutenderen Gestalten der Völkerwanderung; denn er vermochte als erster den Römern die Anerkennung der vollständigen Souveränität eines Germanenreichs auf ihrem Territorium abzuringen. 3. Gibt es eine 'Rechtfertigung Gottes' angesichts der Ubel in der Welt? Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss    36 Nirgends ist der Glaube an die Allmacht, Güte und Gerechtigkeit Gottes so sehr herausgefordert wie im Angesicht des Bösen und des Leidens in der Welt. Die Frage der »Theodizee« gehört daher seit jeher zu den zentralen Themen von Philosophie und Theologie.  

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2/1998

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1. Die Brüder Grimm Von Marianne Kreikenbaum    6 Allgemein bekannt sind die beiden als Sammler von Märchen. Wenig oder gar nichts weiss man über ihr Leben und ihre Forscherarbeit auf sprachwissenschaftlichem und volkskundlichem Gebiet. Doch gerade damit schufen sie für die deutsche Bevölkerung in einer schwierigen Zeit wichtige Grundlagen für nationale Identität und politische Einigung. 2. Über den Ursprung des Bösen und des Leidens in der Welt Von Barbara Sträuli-Eisenbeiss    24 Warum ist unsere Welt ein »Jammertal«, in dem die Geschöpfe einem ständigen Kampf gegen die Niederungen des Lebens ausgesetzt sind? Wo liegen Ursache und Sinn all des Leidens? Glaubt man den Aussagen moderner Theologen und Philosophen, so gibt es auf diese Fragen keine Antwort. Doch ist dem wirklich so? 3. Kaiser Justinians Vernichtungskrieg wider die Wandalen Von Urs Guggenbühl    38 Justinians erklärtes Ziel war es, das Imperium Romanum in alter Grösse wiederauferstehen zu lassen und die verlorengegangenen Gebiete zurückzuerobern. ...

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3/1997

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1. Der Maatglaube und seine Gegensätze im alten Ägypten Von Robert Sträuli    4 Die Gottheit Maat begegnet in der Geschichte Ägyptens von allem Anfang an. Die frühen, mutterrechtlich organisierten Sippen verehrten sie als Gerechtigkeit, Weisheit und Vernunft in Person. Als indes um 3000 vChr. die ersten Pharaonen auftauchten, vermochte sie sich nicht mehr zu halten, sie wurde bald dem Unterweltgott Amun als Opfer dargebracht. 2. Linear B - die Schrift früher Dorer Von Marianne Kreikenbaum    16 Die Linear-B-Täfelchen zählen zu den ältesten Schriftdokumenten Europas; sie werden in die Zeit um 1400-1200 v.Chr. datiert. Seit 1952 weiss man, dass sie in einem archaischen Griechisch' verfasst sind, und heute steht fest, dass es die Schrift früher Dorer war. 3. Die Begründung von Individualität Von Barbara S. Eisenbeiss    34 Was macht einen Menschen zu der Persönlichkeit, die er ist? Wo liegen die Ursachen für individuelle Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen? Diese Fragen beschäftigen jeden, der sich mit sich und seinen Mitm...

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4/1997

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1. Die Mutter unserer Schrift Von Robert Sträuli    6 Unser 26 Buchstaben umfassendes Alphabet ist rund 3200 Jahre alt. Seine Einführung hatte enorme kulturelle Auswirkungen; denn dadurch wurde Lesen und Schreiben der breiten Masse zugänglich, während die früheren Schriften mit jeweils mehreren hundert Zeichen Sache einer Elite blieben. 2. Der Untergang der Mykener Sitze Von Marianne Kreikenbaum    22 Der Ausbruch des Vulkans Santorin 1646 v.Chr. ermöglichte den dorischen    Mykenern, sich zu Herren über das östliche Mittelmeer aufzuschwingen. Mit dem Trojanischen Krieg kam auch für ihr Tyrannenregime das Ende. 3. Geistesgeschichtliche Wurzeln von Materialismus und Atheismus Von Barbara S. Eisenbeiss    36 Der heutige Mensch ist religiösen Fragen gegenüber meist gleichgültig oder ablehnend eingestellt. Die Ursache dafür liegt zum grossen Teil in der misslichen Qualität der Glaubenslehren: Sie sind für einen modernen, vernünftigen Menschen schlicht nicht nachvollziehbar.  

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5/1997

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1. Die Textgeschichte der Bibel Von Robert Sträuli    6 Das Alte Testament wird von Fundamentalisten als wörtliche Eingebung Gottes ausgegeben. Für viele an der Bibel Interessierte wird sie dadurch ungeniessbar, und sie scheuen sich, sich mit ihr zu befassen. Dabei können die einzelnen Textstränge erstaunlich genau mehreren, zum Teil recht unterschiedlich gesinnten Verfassern zugeordnet werden. 2. Die römische Kurie wider die Wandalen Von Urs Guggenbühl    24 Wer heute von Wandalen spricht, meint damit meist nicht das ostgermanische Volk, das im 5. Jahrhundert von der Donau bis nach Nordafrika zog, sondern blindwütige Zerstörer. Was hat dies mit den geschichtlichen Wandalen auf sich? Wie kamen sie zu diesem Brandmal? 3. Der Geist des Menschen - in materialistischem Denken gefangen Von Barbara S. Eisenbeiss    40 Weshalb fällt es dem Menschen seit jeher so schwer, aus seinem materialistischen Denken auszubrechen? Welches sind die Ursachen, die ihm den Zugang zu einer geistigen Sichtweise, zu einer anderen, jenseitigen Wirklichkeit versperren?  

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2/1992

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Musste Jesus am 27. April 28 den Kreuzestod erleiden? Von Robert Sträuli    4 Warum wurde Jesus verfolgt?    7 Jesu Einzug in Jerusalem    8 Jesus vertreibt die Händler    8 aus dem Tempel Das Versagen der Jünger Jesu    10 Johannes bei Hannas    11 Das gegen Jesus gerichtete    12 Ränkespiel der Tempelvorsteher Jesus vor Kajaphas    14 Die Strafe der Kreuzigung    15 Der Scheinprozess gegen Jesus    15 vor dem römischen Präfekten Das Verhalten des Präfekten    18 Pontius Pilatus Jesu Verurteilung    20 Was wäre geschehen, wäre Jesus    22 nicht verurteilt worden? Die widersacherischen Priester Jahwes Von Barbara Eisenbeiss    26 Das Opferunwesen bei den    31 israelitischen Priestern »Wehe euch, ihr Schriftgelehrten    33 und Pharisäer...« Das allgemeine Priestertum    36 der ersten Christengemeinden Propheten ...

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